Entstehung der Modellreihe  " MK - Mittelklasse "

 

Die vier Lkw-Hersteller Magirus , DAF , Renault und Volvo  standen zu Beginn der 1970er-Jahre alle vor der gleichen Aufgabe: Sie benötigten für den Bau von leichten bis mittelschweren Lastkraftwagen ein neues Fahrerhaus samt der dazu gehörigen Technik (Fahrwerk, Bremsen, etc.). Die genannten Unternehmen fanden im November 1971 zusammen, um die Konstruktion gemeinsam durchzuführen. Dazu wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen und die „European Truck Development Corporation“ (ETD) im niederländischen Eindhoven und im französischen Noisy-le-Roi gegründet. MAN gehörte ursprünglich auch dazu , sprang jedoch später ab. Zu einem Zeitpunkt  als die Konzeption des Fahrerhauses bereits dem MAN Vorschlag entsprechend festgelegt war. Nicht zuletzt deshalb sah das Fahrerhaus des F8 von MAN denen der Vierer Club Fahrzeuge so ähnlich. Trotz aller Hindernisse wurde der sogenannte " Vierer - Club " ein Erfolgsmodell. Das bei Magirus - Deutz einfach als "MK - Kabine"  für  "Mittelklasse"  bezeichnete Fahrerhaus blieb bis 1991 im Ulmer Programm.

Anfang 1975 kamen die Fahrzeuge von Magirus-Deutz auf den Markt, nachdem die von den vier Partnern gemeinsam entwickelten Lkw auf dem Brüsseler Autosalon der Öffentlichkeit vorgestellt worden waren (siehe auch Hauptartikel: Magirus-Deutz MK-Reihe). Neben denjenigen für den eigenen Gebrauch wurden auch die Fahrerkabinen für Volvo und DAF bei Magirus-Deutz hergestellt. Als einziger der beteiligten Hersteller baute Magirus-Deutz in seine Fahrzeuge luftgekühlte Motoren ein. Die Vierer-Club-Fahrzeuge waren die ersten Lkw der leichten Gewichtsklasse in Deutschland mit Kippkabine. MAN brachte ein kippbares Fahrerhaus in dieser Gewichtsklasse in Kooperation mit VW 1979 heraus, Mercedes-Benz erst 1983. Im Laufe ihrer Produktionszeit wurden die Vierer-Club-Fahrzeuge von Magirus-Deutz einem Facelift unterzogen, bei dem der Kühlergrill eine feinere Rippung erhielt. Die Lkw mit Vierer-Club-Kabine waren am Markt sehr beliebt und zogen auch Stammkunden anderer Marken zu Magirus-Deutz ab (insbesondere von Mercedes-Benz, wo es bis 1983 keine Kippkabine in der leichten Gewichtsklasse gab). Eine Allrad-Variante der Vierer-Club-Fahrzeuge sollte auch in den Markt des Mercedes-Benz Unimog eindringen, was aber nur mit mäßigem Erfolg gelang. Ein großes Kontingent von rund 6800 Stück ging jedoch als „Lkw 5t tmil“ ab 1980 an die Bundeswehr. Allerdings ließen die Vierer-Club-Fahrzeuge von Magirus-Deutz erstmals die sonst von diesem Hersteller gewohnte Robustheit und Stabilität vermissen: Viele Bauteile, die beim Vorgängermodell noch aus Metall waren, wurden durch Plastik ersetzt und das Blech war insbesondere im Bereich des Türeinstiegs sehr rostanfällig. Auch dieses Modell wurde nach dem Ende von Magirus-Deutz noch lange Zeit von Iveco weiter gebaut; Produktionsende bei Iveco war 1992. Die Vierer-Club-Fahrzeuge wurden mit Motorleistungen zwischen 90 und 169 PS verkauft und die Nutzlasten lagen zwischen 3,21 und 9,07 Tonnen. Diejenigen von Magirus-Deutz waren als einzige luftgekühlt. Die Fahrerkabinen für Volvo, DAF und Magirus-Deutz wurden bei Magirus-Deutz gefertigt. 

Die äußere Gestaltung des Vierer-Club-Fahrerhauses war entscheidend von der Design-Abteilung von Saviem mitgeprägt worden, was zu einer großen Ähnlichkeit der Vierer-Club-Fahrzeuge mit den größeren Lkw-Modellen von Saviem führte. Da Saviem im Bereich der mittelschweren bis schweren Lkw zeitgleich mit MAN zusammenarbeitete ergab sich so auch eine starke Ähnlichkeit der Vierer-Club-Fahrzeuge zur großen MAN-Baureihe der damaligen Zeit . In Deutschland war die Marke Saviem bis Ende der 1970er-Jahre nicht vertreten, und so entstand auf dem bundesdeutschen Markt die etwas kuriose Situation, dass diese Kabine nur aus dem Angebot von MAN bekannt war, die im Design sehr ähnlichen Vierer-Club-Kabinen dagegen bei der Konkurrenz erschienen.

 Motortyp
 
  • KHD Deutz
  • F4L913
 
 Zylinderanordnung und Zylinderzahl

  • Reihe 4
 


 Bohrung  x  Hub

  • 102 mm
  • 125 mm
 

 

 Gesamthubraum

  • 4086 ccm 
 

 

 Nutzleistung  ( nach DIN 70020 )

  • 87 PS / 74 kW
  • bei 2'650/min

 

 

 Motortyp
 
  • KHD Deutz
  • F6L913
 
 Zylinderanordnung und Zylinderzahl

  • Reihe 6
 


 Bohrung  x  Hub

  • 102 mm
  • 125 mm
 

 

 Gesamthubraum

  • 6128 ccm 
 

 

 Nutzleistung  ( nach DIN 70020 )

  • 130 PS / 96 kW
  • bei 2'650/min

 

 

 Motortyp
 
  • KHD Deutz
  • BF6L913
 
 Zylinderanordnung und Zylinderzahl

  • Reihe 6
 


 Bohrung  x  Hub

  • 102 mm
  • 125 mm
 

 

 Gesamthubraum

  • 6128 ccm 
 

 

 Nutzleistung  ( nach DIN 70020 )

  • 145 PS / 106 kW
  • bei 2'650/min
  • 160 PS / 118 kW
  • bei 2'650/min
  • 168 PS / 124 kW
  • bei 2'650/min

 

 

 Typenbezeichnungen
  90 M 6 F
  90 M 7 F
  90 M 8 F
  90 M 9 F
 130 M 8 F
 130 M 9 F
 130 M 11 F
 130 M 13 F
 160 M 8 F
 160 M 9 F
 160 M 11 F
 160 M 13 F

 

Magirus Deutz 130M13FL.

Magirus Deutz 130M9FS.

Magirus Deutz 160M11FS.

Magirus Deutz 90M8FK mit Kipperbrücke und Ladekran - ein Selbstlader

 

Die Allrad - Ausführung ( 160 M 8 FAL , später 80 - 16 AW ) kam , als die deutsche Bundeswehr eine Ausschreibung machte. Der " Lkw 2t mil gl " sollte ein ähnliches Fahrzeug sein wie der bisherige   " Lkw 1,5t gl " auf Unimog Basis. Der Allrad " MK " von Magirus - Deutz verfehlte den Sieg während der Prototypenphase der deutschen Bundeswehr nur knapp. Aber die Basis für ein sehr beliebtes und verbreitetes Fahrzeug war mit diesem Prototyp geboren. 1977 wurde das Fahrzeugmodell der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die gesamte Bauzeit ( 1978 bis 1992 ) der Baureihe " 160 " kann in zwei Generationen unterteilt werden. Mit den Generationswechseln kam jeweils auch die Änderung der Typenbezeichnung.

 

1. Generation von 1978 bis 1981 - mit der Bezeichnung Magirus - Deutz  160M8 FAL. 

2. Generation von 1981 bis 1992 - mit der Bezeichnung Iveco 80-16AW.

 

Magirus Deutz Prototyp für die Bundeswehr.

 

Der " Unimog " von IVECO , der 80-13AW  Allrad Kipper.

 

IVECO Magirus 110-17AW  im Kommunaldienst.

 

IVECO Magirus 160 M 11 FAL.

 

IVECO Magirus 80-17A.

 

IVECO Magirus 80-13AW umgebaut zum Wohnmobil.

 

IVECO Magirus 80-13 als Abschleppwagen.

 

Magirus Deutz MK Allrad Chassis.

 

Magirus Deutz MK Innenraum.

 

Magirus Deutz MK im Kommunaldienst.

 

 

Magirus Deutz 160 M 8 FAL ohne Aufbau.

 

Das als drittes produzierte mittelgrosse TLF des Typs Magirus TLF 145 FA war vom 17. August 1981 bis im März 2009 im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr Staufen / AG ( Schweiz). Seit April 2009 im wohlverdienten Ruhestand im Feuerwehrverein Staufen / AG ( Schweiz)

 

 

  Masse mm
  Radstand 2850
  Gesamtlänge 5620
  Gesamtbreite  2300
  Gesamthöhe  (hinten) 2950 (2750)
  Überhang  vorne 1400
  Überhang  hinten 1370
  Spurweite  VA 1890
  Spurweite  HA 1630
  Bodenfreiheit  vorne / hinten 270

 

 Gewichte kg
 Gewicht auf Vorderachse ( Chassis / Kabine ) 3'000
 Gewicht auf Hinterachse ( Chassis / Kabine ) 1'300
 Leergewicht ( Chassis / Kabine ) 4'300
 Gesamtgewicht  Zugelassen 8'500

 

 Hersteller
 

 MAGIRUS DEUTZ AG
 Schillerstrasse 2
 Ulm (Deutschland)

 

 Importeur

 Hämmerli AG Nutzfahrzeuge
 Generalvertretung der Magirus-Deutz-Fahrzeuge
 5604  Hendschiken
 (AG / Schweiz)


 Besitzer

 Einwohnergemeinde Staufen
 5603  Staufen
 (AG / Schweiz)


 Verwendung

  • Im Einsatz als Tanklöschfahrzeug bei der Freiwilligen Feuerwehr Staufen / AG ( Schweiz)    
  • Bedingt durch die Fusion von den Feuerwehren Lenzbuerg , Ammerswil und Staufen zur "Regio Feuerwehr" im Einsatz als Tanklöschfahrzeug bei der Regio Feuerwehr mit Fahrzeug Standort Staufen / AG ( Schweiz) 
  • Seit April 2009 als Tanklöschfahrzeug beim Feuerwehrverein Staufen / AG ( Schweiz)


 Bauart

  • Frontlenker Fahrgestell     
  • Basisfahrgestell Magirus Deutz 160 M 8 FAL
  • 1.Generation  der Modellreihe " MK " 
  • " Vierer - Club " - Mittelklasse Baureihe


 Typenbezeichnung

  • MAGIRUS  DEUTZ   TLF 145  /  160 M 8 FAL
 
 1.Inverkehrssetzung

  • Montag , 17.August 1981

 

 Fahrerhaus- und Aufbaufarbe

  • Feuerrot   ( RAL 3000 ) 


  

 Chassisfarbe

  • Schwarz glänzend  ( RAL 9005 )

 

 Stossfänger vorne

  • Weiss  glänzend  ( RAL 9010 )

 

 

 

 Bedeutung der Fahrzeug - Typenbezeichnung
 

 160 M 8 FAL

 

 160  
 

 Motorenleistung in PS (gemessen nach DIN Norm 70020)

 

 M
 

 "Vierer-Club"  Kabinen Modell

 

 8
 

 technisch  zulässiges Gesamtgewicht (in Tonnen)  

 

 F
 

 Frontlenker  ( Lenkrad vor der Vorderachse )

 

 A
 

 Allrad Antrieb (4x4)

 

 L
 

 Lastwagen - Fahrgestell

 

 

 Motor

  • Luftgekühlter DEUTZ  4-Takt  Diesel Reihen-Motor
  • mit Direkteinspritzung
  • Austauschbare Zylinderlaufrohre
  • Austauschbare Zylinderköpfe
  • Abnehmbares Kurbelgehäuse Unterteil
  • Luftkühlung durch Axialgebläse
  • Angebauter Ölkühler
  • Ansaugluft - Vorverdichtung durch Abgasturbolader
  • Druckumlaufschmierung mit Feinstfilter im Hauptstrom
  • Einzylinder - Luftpresser
  • Pumpe für Hydrolenkung
 

 

 Motortyp
 
  • KHD Deutz
  • BF6L913
 
 Zylinderanordnung und Zylinderzahl

  • Reihe 6
 


 Bohrung  x  Hub

  • 102 mm
  • 125 mm
 

 

 Gesamthubraum

  • 6128 ccm
 

 

 Nutzleistung  ( nach DIN 70020 )

  • 145 PS / 106 kW
  • bei 2'650/min

 

 max. Drehmoment

  • 460 Nm
  • bei 1'650/min

  
 Bedeutung der Motor - Typenbezeichnung

 
BF 6 L 913             

 

 B
 

 Ansaugluft - Vorverdichtung durch Abgasturbolader

 

 F
 

 Schnellaufender 4-Takt-Fahrzeug-Motor

 

 6
 

 Anzahl der Zylinder

 

 L
 

 Luftkühlung

 

 9
 

 Motorenbaureihe 913

 

 13 
 

 Kolbenhub in Zentimeter

 

 

 Kupplung
 
  • Hydraulisch betätigte Einscheibenkupplung ( F & S )
  • mit selbsttätiger  Nachstellung
 

 

 Getriebe
  • ZF  S 5 - 35 / 2
  • 5 - Gang - Synchroma - Getriebe
  • Nebenantrieb für Tanklöschpumpe

 

 Verteilergetriebe
 
  • GETRAG  Z75
  • 2 - Gang-Verteiler-Getriebe für Strassen- und Geländeuntersetzung
  • Sperrbares Differential  ( Längssperre )

 

 

 

 Kraftübertragung
 
  • Antrieb über Verteilergetriebe mit pneumatisch sperrbarem Planeten -  Ausgleichsgetriebe
  • Weiterleitung an die Vorderachse über Kegel- und  Tellerrad  mit Kegelrad - Ausgleichsgetriebe und Doppel -  Weitwinkelgelenken auf die Planetenantriebe in den Radnaben
  • In der Hinterachse über Kegel- und Tellerrad mit pneumatisch
    sperrbarem Kegelrad - Ausgleichsgetriebe und Steckachsen auf die  Planetenantriebe in den Radnaben
  • Die Schubübertragung erfolgt über  Federn
  • Kontrolleuchten für die Sperrdifferentiale Längs- und Quersperre

  

 

 Vorderachse
 
  • Antriebsachse in Banjoform mit lenkbaren Hohlachsschenkeln

 

 

 

 Hintererachse
 
  • Antriebsachse in Banjoform
  • Sperrbares Differential  ( Quersperre )

 

 

 

 Federn
 
  • Halbelliptik - Blattfedern nadelgelagert
  • Vorder- und Hinterfedern jeweils vorne in Federaugen und hinten in Schwingen Wartungsfrei - Nachschmierbar gelagert
  • Hinterfedern mit Zusatzfeder über Walzböcke am Rahmen abgestützt
 

 

 Stabilisator
 
  • Drehstab - Stabilisator an der Hinterachse

  

 

 Stossdämpfer
 
  • An der Vorderachse zwei doppeltwirkende hydraulische
    Teleskopstossdämpfer
  • An der Hinterachse zwei doppeltwirkende hydraulische
    Teleskopstossdämpfer 

 

 

 Räder
 
  • Vorne einfach bereift
  • Hinten einfach bereift
  • Reifendimension 10.00 R  20
  • Stahlblechscheibenräder  7.50 x 20

 

 

 Bremsanlage:
 
  • Betätigung über Zwei - Kreis - Motorwagen - Bremsventil
  • auf zwei Druckluft-Vorspannzylinder
  • Hydraulische Bremsdruckübertragung zu den Radbremszylindern
  • Hilfs- und Feststellbremse
  • Dauerbremse
 

 

 Hilfs- und Feststellbremse:
 
  • Druckluftgesteuerte Federspeicher-Bremszylinder
  • mechanisch auf die Hinterräder

 

 

 Dauerbremse:
 
  • Druckluftbetätigte Motorbremse 

 

 

 Lenkung
 
  • ZF - Kugelmutter - Hydrolenkung
  • mit geteilter Lenksäule

 

 

 Rahmen
 
  • Leiterrahmen aus durchgehenden einteiligen U - förmigen
    Längsträgern mit parallelem Rahmenhauptteil
  • mit eingenieteten Quertraversen

 

 

 Fahrerhaus
 
  • Frontlenkerfahrerhaus in Ganzstahlbauweise
  • schallgedämpft und Hohlraumkonserviert
  • Durchgehende Windschutzscheibe aus Verbundsicherheitsglas
  • Links und rechts in den Türen Kurbel- und Ausstellfenster
  • Grosses Rückwandfenster
  • Einstieggriffe an den hinteren Türholmen
  • Sonnenblenden Innen für Fahrer und Beifahrer
  • Zwei grosse klappbare und Aussen - Rückspiegel

 

 

 Armaturenbrett
 
  • Stossverzehrend gepolsterte Armaturenbrettverkleidung
  • grosser Handschuhkasten
  • Deckelinnenseite als Schreibunterlage verwendbar
  • Zugangsklappe zu den Elektroteilen

 

 

 

 Instrumente im Armaturenbrett
 
  • Kontrollgerät (Tachometer)
  • Drehzahlmesser
  • Kraftstoffvorratsanzeiger
  • Betriebsstundenzähler
  • Doppeldruckmanometer für die Druckluftbremsanlage
  • Motortemperaturanzeigegerät
  • Glühkontrolleuchte
  • Warnleuchte für Motor-Öldruck und Motor-Öltemperatur
  • Kontrolleuchte für Längssperre  ( Verteilergetriebe )
  • Blinker-Kontrolleuchte für Zugfahrzeug
  • Kontrolleuchte für Quersperre  ( Hinterachse )
  • Ladekontrolleuchte
  • Fernlicht
  • Feststellbremse

 

 

 Scheibenwischer
 
  • Wischeranlage mit zwei Wischerarmen
  • Zentralmotor mit zwei Wischgeschwindigkeiten und Parkstellung
  • Waschanlage mit elektrischer Pumpe und zwei Doppeldüsen

 

 

 

 Elektrische Anlage
 
  • Elektrische Anlage mit 24 Volt Betriebsspannung
  • Drehstrom - Lichtmaschine mit 28 Volt
  • Anlasser 24 Volt / 2,7kW (3,7 PS)
  • 2 Batterien je 12 Volt 88Ah
  • Ladekontrolleuchte am Armaturenbrett

  

 

 Beleuchtung
 
  • Zwei Scheinwerfer in Stossfänger eingebaut
  • Zwei  Begrenzungsleuchten am Fahrerhausdach
  • Hinten links eine  kombinierte Brems-, Schluss-, Blink- und Kennzeichenleuchte
  • Hinten rechts eine kombinierte Brems-, Schluss- und Blinkleuchte
  • Fernlichtkontrolleuchte am Armaturenbrett
  • Abblendvorrichtung am Blinkerhebel

 

 

 

 Blinkanlage
 
  • Blinkerschalter
  • Blinkgeber
  • Zwei  Blinkleuchten vorne
  • Zwei  Blinkleuchten integriert in die beiden hinteren Schlusslampen
  • Warnblinkanlage

 

 Signalanlage
 
  • Signalhorn
  • Lichthupe

 

 Betätigung durch  Blinkerhebel und Umschalter.

 

 

 

Die hier veröffentlichten Bilder stammen aus meiner eigenen Sammlung welche über die Jahre hinweg stetig gewachsen ist. Oder die Bilder wurden mir für diesen Verwendungszweck zur Verfügung gestellt. Nachdruck , Vervielfältigung und Verbreitung sind ohne schriftliche Genehmigung verboten.Copyright © by magirus-deutz.ch.